Wadur und Isa

Das Götterpaar Wadur und Isa gehört zu den ältesten und mächtigsten Göttern auf Thêl Bor und damit zu den Großen Zwölf. Ihr Einfluss ist auch im Dritten Zeitalter noch ungebrochen, da fast alle Eukarier Wadur und Isa als ihre Hauptgottheiten anbeten. Zudem opfern Jäger, Sammler und Flussschiffer zumindest an den Hauptgedenktagen im 1. Tres Pran des Atturi, dem Thêl Borischen Frühlingsanfang dem Götterpaar.
Alle Wälder stehen unter dem Schutz Wadurs, die Bäume, Sträucher und Moose ebenso wie die Tiere und Insekten des Waldes. Er manifestiert sich in einem kapitalem 12-endigen Hirschen, deren goldene Spitzen seinen Kopf in goldgelbes Licht tauchen.

Fragmente

Seine Fragmente sind hellgrün, leicht durchscheinend mit kleinen goldenen Einschlüssen. [WIRKUNG]
Isa ist die Göttin der Flüsse und Seen. Sie steht für alles Fließende und Reinigende. Sie manifestiert sich in einem großen weißen Schwan mit goldenen Federenden an den Flügeln. Ihre Fragmente sind weiß, nicht durchscheinend und weisen eine feine Oberstruktur ähnlich einer Feder auf. Mit ihnen lassen sich Heilzauber thaumaturgisieren.

Anbetung

Eine Verehrung erfolgt immer für beide gemeinsam. In vielen Wäldern und auf Hügeln lassen sich Steinkreise und Altartische finden, die Wadur und Isa geweiht sind. Sie sind eindeutig an den Gravuren von Hirsch und Schwan in die Steinoberflächen zu erkennen. Als Opfergaben gelten frisches, sauberes Wasser (am besten gesammelten Tau) sowie Baumfrüchte und Beeren. 

Wadur und Isa gewähren für ein erbrachtes Opfer ein Bonus+1 innerhalb der nächsten 12 Stunden auf das Wirken von Schutz und Heilzaubern.