Sternenkristalle und Fragmente

Alle Fragmente eines Sternenkristalls der großen Zwölf haben ein einheitliches Aussehen und können dem Gott, der den Sternenkristall trug, eindeutig zugeordnet werden. Das Aussehen der Fragmente in Farbe und Struktur wird daher direkt bei der Beschreibung der jeweiligen Gottheit vorgenommen. Gemeinsam ist den Splittern jedoch in etwa Form und Größe. Sie haben eine Länge von etwa drei bis fünf Zentimeter und messen im Querschnitt in der Mitte des Splitters etwa ein bis zwei Zentimeter. Diese geringe Größe erschwert ihre Auffindung natürlich. Jedoch besitzen alle Splitter ja einen winzigen Teil der ursprünglichen Macht ihres Gottes und wirken diese zu jeder Zeit.

Die Sternenkristalle

Viel häufiger werden die Abenteurer aber auf die Sternenkristalle der geringeren Götter und Naturgeister stoßen, die teilweise sogar im täglichen Leben der Städte benutzt werden.

Die Sternenkristalle entstehen durch das Einfangen von Sternenlicht in einer magisch erzeugten Hülle, welche kristallisiert und den Göttern ermöglicht, selbstständig zu agieren. Wenn ein Kristall zerstört wird, dann stirbt auch der damit verbundene Gott. Jenes Ritual wird in den Regeln beschrieben.

Hieraus ergeben sich aus Sicht der Götter diese Schlussfolgerungen:

  • jeder der Zwölf möchte seine Fragmente wiederfinden, um sein Sternenkristall wieder zusammen zu setzen,
  • jeder Gott möchte eine möglichst hohe Anzahl von Anhängern und Opfergaben und
  • zwischen den Göttern ist Neid weit verbreitet.